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MILKING THE GOATMACHINE
“FROM SLUM TO SLAM: THE UDDER STORY”  
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Milking The Goatmachine - From Slum to Slam The Udder Story

Tracklisting:

01. Now We Are Old School
02. Milking Me Softly
03. Like An Everflowing Cream
04. Wolverized
05. Metal Liker
06. 1234 Leckstein
07. Udder Pressure
08. Candy Shed
09. Grass Appeal Madness
10. Goatz With Attitudes
11. Strawpocalypse
12. Blumen
13. Shed Boyz
14. Finger oder Zeh
15. Prost Mortem
16. Bullet Hoof
17. From Slum To Slam

DEATHGRIND

Für Fans von: Köstritzer  - Guiness Stout - Keiler Weizen Dunkel

DEUTSCHLAND

Wären Lemmy (Kilmister) und seine Boyz in den Tausender Jahren groß geworden, dann würden sie klingen wie …. MILKING THE GOATMACHINE. Der derbe Humor und die knackigen Punk Metal Riffs sind für mich klar die hyper-moderne Variante der britischen „Motörhead“, auch wenn viele Puristen oder in den 80er und 90er Jahren steckengebliebene Senioren wohl jetzt die Hände über den Köpfen zusammenschlagen. Bei der Musik und den Texten geht es um viel Spaß, ums Saufen, natürlich auch irgendwo um leckere Ziegenmilch und nicht ganz ernst gemeinte Splatter-Texte, die mit monströsen Bretter-Riffs unterlegt werden. Bestes Beispiel hierfür das aktuelle Kracher-Album mit kuscheligen Songs wie dem groove-metallischen „Milking Me Softly“. Chefsänger Goatleeb Udder bewegt sich mit grandioser Kellerbierstimme vokalistisch auf den Pfaden von „Six Feet Under“-Mastergrinder Chris Barnes (Fans wissen, dass das der Lieblinxmusiker der deutschen Indizierer ist), die Songs sind kurz und knackig und überschreiten gerade 3x die Mindestlänge von 3 Minuten und bieten auf diesem Wege viel abwexelnde Unterhaltung. Weitere Highlights sind „Finger oder <dess riecht aber gut> Zeh“, „Prost Mortem“, der Kindergartenreim „1234 Leckstein“, „Goats With Attitudes“, die gnadenlose „Strawpocalypse“ und die vom romantischen Walzeroldie “Theme From A Summer Place” eingeläutete Grunzorgie “Shed Boyz”. Am Ende des Tages möchte ein aufgeregter Reporter wissen: <at the end of the days – what is heavy metal?> Die Antwort: <it’s ass metal – huge – great big majomba metal – women with massive knockers> - „From Slum To Slam: The Udder Story“ ist ein weiterer Partymeilenstein in der todesbleiernen Diskographie der deutschen Deathgrinder! Darauf ein feuchtfröhliches und gutgelauntes “Prost Mortem”!

VÖ: 13.12.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  Keine offizielle Webseite bekannt

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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